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Bitte gib mir nur ein Wort!

All das, was ich mir wünschte in den vergangenen Wochen war ein Lebenszeichen. Die Erfüllung von dem, was wir uns geschworen hatten.
Eine Nachricht, einen Blick, nur ein Wort.
Einen winzigen Moment erfüllt von Glück und Euphorie.
Das war alles. Alles - was ich wollte.
Irgendjemand hatte meinen Wunsch erhört und gönnte mir diesen kleinen Augenblick. Doch als er vorbei war, wusste ich wieder, warum ich eigentlich so viel Angst davor hatte. Es hätte lieber (noch) nicht soweit kommen sollen... und ich erkannte:

Ein Moment der Euphorie ist kein Garant für ein Lachen im folgenden.

Und so hielt ich mich fest an dem, was mir noch blieb und sang so laut ich konnte.

"Verschwör dich gegen dich
Und deine Schmerzen lindern sich,
Sei glücklich, denn du bist allein
Und nah dem wilden Herzen wirst du sein

Verschwör dich gegen dich gegen dich
Und deine Wunden öffnen sich,
Wundere dich nicht, du weißt genau,
In diesem Krieg sind alle Tricks erlaubt.

Du musst nicht zeigen was du kannst,
Du darfst nicht sagen was du denkst,
Man soll nicht wissen wie du fühlst,
Nimm all dies als dein Geschenk.

Verschwör dich gegen dich,
Die Gegner, sie ergeben sich
Von selbst, denn du bist nachtumweht,
Unter dein Bett hat man ein Rosenblatt gelegt.

Verschwör dich gegen dich
Und deine Schmerzen lindern sich,
Sei glücklich, mach die Augen zu,
Niemand, der empfinden wird wie du.

Du musst nicht zeigen was du kannst,
Du darfst nicht sagen was du denkst,
Kein Gewissen, das dich quält,
Keine fremde Macht, die lenkt.

Du musst nicht zeigen was du kannst,
Du darfst nicht sagen was du denkst,
Man soll nicht wissen wie du fühlst,
nimm all dies als dein Geschenk.

Du musst nicht zeigen was du kannst,
Du darfst nicht sagen was du denkst,
Kein Gewissen dass dich quält,
Keine fremde Macht, die lenkt"

("Verschwör dich gegen dich" by Tocotronic)

17.8.08 01:35
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(17.8.08 02:05)
auch die größte euphorie verdrängt leider nur kurzzeitig das wahre leben...

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