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Ich will mein Leben zurück!

Ich kann nicht mehr hier sitzen und vor mich hinstarren.

Ich laufe.
Nein. Ich renne, immer weiter.
Richtung Sonne.
Ich ignoriere meine schmerzenden Füße, den Weg der mich mehr durchs Gestrüpp als über den Asphalt führt.
Ich renne und hoffe, dass ich irgendwann auf der anderen Seite der Erde ankomme, irgendwo da, wo ich mein altes Leben wieder finde.
Doch ich werde es nicht finden. Ich habe es verloren.
Ich bleibe stehen, schaue in die Sonne.
Warte. Stehe. Schaue.
Irgendwann, Stunden später, als auch die letzten roten Streifen am Himmel verschwunden sind, will ich wieder zurück.
Doch es ist dunkel. Kalt.

Und ich bin erstarrt.

Ich erinnere mich an einen der schönsten Filme, den ich je gesehen habe und an die Worte, die mir noch immer im Gedächtnis umher schwirren.

"Wenn du es nicht mehr aushälts, gibt es nur zwei Dinge, die du tun kannst. Einatmen und ausatmen!"
(aus "Kammerflimmern" )

Irgendwann sacke ich zusammen. Lege den Kopf auf den Asphalt, das Ohr fest auf den Boden gedrückt, höre ich laufende Menschen, das Aufheulen eines Motors und das typische Geräusch mehrerer Fahrräder.
Ich sehe nichts. Sie sind viel zu weit entfernt, doch scheinen so nah.

So kann ich nichts anderes tun, als einatmen und ausatmen...

2.7.08 23:46
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(3.7.08 01:40)
verändern heißt nicht, sich verschlimmern... es heißt nur verändern...

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