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Höher, schneller, weiter bis ins Unendliche?!

14 Weltrekorde, 7 Europarekorde und unzählige Landesrekorde.
 

Das ist die Bilanz der diesjährigen Schwimm-WM die vergangenen Sonntag in Melbourne zu Ende ging. Während Aaron Peirsol als erster Mensch die 100 m Rücken unter 53 Sekunden bewältige, schnitten unsere Deutschen Schwimmer eher enttäuschend ab. Hatten sie doch zuletzt beim International Swim Meeting (ISM) in Berlin vor vier Wochen zahlreiche Meetingrekorde aufgestellt, bei denen ich sogar live dabei war, blieben sie nun weit unter ihren Leistungen zurück.


Nahezu in jeder Sportart werden jährlich neue Rekorde aufgestellt. Doch wie ist das möglich? Auch die Weltrekordler von vor 20 Jahren gehörten zu den besten ihrer Klasse und trotzdem sind diese alten Rekorde schon fast alle eingestellt. In den vergangenen Jahren wurden vielleicht ein paar neue und bessere Trainingsmethoden entwickelt, aber ist es allein deswegen möglich sich laufend zu verbessern? Auch der menschliche Körper muss doch irgendwann an seine Grenzen stoßen? Aber wann? Wann überspringt der erste Mensch die 2,50 m (natürlich ohne Stab), rennt die 100 m in weniger als 8 Sekunden, stößt die Kugel weiter als 25 m, fährt die 4000 m Verfolgungsrennen mit Rad unter 4 min, springt weiter als die 8 m Marke oder schwimmt die 100 m Rücken unter 50 Sekunden??? Ist es nur eine Frage der Zeit oder biologisch gar nicht möglich?


Sicherlich wird es nicht mehr lange dauern bis die „Dopingmittelindustrie“ Substanzen entwickelt hat, die mit den heutigen Methoden nicht nachweisbar sind und mit deren Hilfe neue Bestmarken aufgestellt werden, aber auch die Gesundheitsorganisationen und Anti-Dopingzentralen schlafen nicht und verbessern ihre Strategien, um dem entgegen zu wirken. Es ist und bleibt ein Katz und Maus-Spiel.


Wird die Tartan-Bahn bald „renoviert“, sodass den Sportlern ein ungebremstes reibungsfreies Laufen möglich ist? Werden die Sohlen der Turnschuhe mit Puffern gefüllt oder bestehen aus elastischem Kunststoffen, wodurch der Abdruck ohne Energieverlust möglich ist? Besteht der Schwimmanzug vielleicht bald aus echter Haihaut, sodass die Strömungen noch besser ausgenutzt werden können?


Was ist in Zukunft möglich? Diese Frage kann mir wohl nur die Zeit beantworten. Also bleibt mir nichts als abwarten, vielleicht einige Antworten dieser Fragen aufzuspüren und die Hochleistungssportler von morgen zu beobachten.

6.4.07 18:56
 


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